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Der Teckel ist der kleinste deutsche Jagdgebrauchshund und ein idealer Familien- und Begleithund.

Es gibt den Teckel in drei Haararten: Kurz,- Lang- und Rauhhaar. In den Größen, Normal,- Zwerg- und Kaninchenteckel.

Der Teckel ist ein sehr beliebter Jagd,- und Familienhund, seine Haltung ist problemlos, da er wenig Platz benötigt und sich sehr gut in die Familie einfügt.

Er lernt wie jeder andere Hund seine Lektionen, verlangt aber einen konsequenten Erzieher. Am wohlsten fühlt er sich im sozialen Familienverband. Er hat in der Regel eine gute Kondition und ist sehr bewegungsfreudig, ob im Urlaub oder zu Hause, Teckel sind einfach liebenswerte Begleiter. Sie gehören einer langlebigen Rasse an, 15 Jahre und älter sind keine Seltenheit, ob jung oder alt, sie werden lange Freude an ihm haben.

Gebiss des Teckels

So werden im DTK die Welpen tätowiert.
36 = Name des Züchters(Zwingers).
FV = Gruppenzugehörigkeit.
123 = Nummer des Teckels.
Die Gruppe Dorsten e.V. tätowiert mit EG .

 

Bei der Geburt unserer Teckelwelpen sind noch keine Zähne vorhanden, diese brechen im Alter von ca. 3 - 4 Wochen zuerst als Milchzähne im Unterkiefer durch, manchmal etwas früher. Das Milchgebiss sollte in der 6 - 7 Lebenswoche vollständig ausgebildet sein.

Das Milchgebiss besteht aus 3 Milchinzisiven (Schneidezähne) im Oberkiefer
3 Milchinzisiven (Schneidezähne) im Unterkiefer
1 Milchcaninus (Fangzahn)  im Oberkiefer,  1 Milchcaninus (Fangzahn) im Unterkiefer
3 Milchprämolaren im Oberkiefer,   3 Milchprämolaren im Unterkiefer,

Ober- und Unterkiefer links und rechts jeweils aus:
3 Milchinzisiven (Schneidezähne), 
1 Milchcaninus (Fangzahn)
3 Milchprämolaren

Das vollständige, bleibende Gebiss des Hundes umfasst folgende Zähne:

Jeweils links und rechts im Oberkiefer:
3 Inzisiven (Schneidezähne)
1 Caninus (Fangzahn)
4 Prämolaren (Vorbackenzähne)
2 Molaren (Backenzähne)
Jeweils links und rechts im Unterkiefer:
3 Inzisiven
1 Caninus
4 Prämolaren
3 Molaren

Insgesamt befinden sich also im bleibenden, vollständigen Gebiss 42 Zähne, 20 im Oberkiefer und 22 im Unterkiefer. Sehr ausgeprägt und am größten sind hiervon die Fangzähne und die Reißzähne. 
im Oberkiefer sind dies: der vierte Prämolar,
im Unterkiefer: der erste Molar).
Besonderer Beachtung ist dem Zahnbelag zu geben. Bekommt der Teckel überwiegend Weichfutter zu fressen, geben sie ihm öfters etwas hartes zum kauen, dadurch reibt sich der Zahnbelag ab. In seltenen Fällen muss dieser Zahnstein vom Tierarzt entfernt werden.